20 Jahre Therme Erding

Phänomen der ewigen Jugend

Therme Erding

Nach zwei Jahrzehnten haben die meisten Bäder die besten Zeiten hinter sich. Die THERME ERDING
dagegen ist so fit wie nie, das Konzept erweist sich als wahrer Jungbrunnen. Die Thermenwelt der
altbayerischen Herzogstadt bietet von Heilwasser über Vitalbädern bis zur in der Branche führenden
Saunavielfalt alles zum Thema Gesundheit. Neue Angebote wie die Riesenrutsche Big Wave,
VR(virtual reality)-Schnorcheln und -Rutschen, Showaufgüsse wie auch Konzerte mit Superstars am
Außenpool gehen mit Trend und Zeitgeist.
Die Zahlen der Erfolgsgeschichte sind spannend, wie die schnellste Rutsche: Lag die Investitionssumme
zur Eröffnung bei 25 Millionen Euro wurden daraus bis 2019 schwindelerregende 225 Millionen. Dazu
kommen 32 Millionen Euro Revisionskosten, mit denen die Urlaubsparadiese instandgehalten wurden.
Gestartet mit gut 700.000 Gästen kommen heute mit über 1,8 Millionen Besuchern im Jahr deutlich
mehr, als die Landeshauptstadt München Einwohner hat. 25 Millionen Gäste waren es im September
2019 insgesamt seit der Eröffnung 1999 und die blieben auch gerne länger: Das maritime Hotel direkt
in der Therme wartet mit einer Top-Auslastung jenseits der 90 % auf. Diese Gäste fehlen den Gastgebern
der Umgebung nicht, im Gegenteil, die Übernachtungszahlen der Stadt Erding stiegen seit 1998
um über 680 % von 75.102 auf 515.135!

Der Gewinn für das Land und die Region ist enorm: In Bayerns Hauptattraktion sind 1.000 Arbeitsplätze
entstanden. Diese Mitarbeiter sind mit Ihrer Kaufkraft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, weil sie
Miete zahlen, einkaufen und ihre Freizeit in der Region verbringen. Von der THERME ERDING
werden regionale Handwerker beauftragt und viele Kooperationen mit Erdinger Unternehmen sind entstanden.
Im Thermeneigenen Hotel aber auch in der Gastronomie wird zudem auf regionale Produkte
gesetzt, wo es geht. Das Touristenziel ist nachhaltig. Es ersetzt schon für viele Gäste lange Flugreisen.
Die Geothermische Nutzung des 65°C warmen Heilwassers spart ebenso CO 2, wie die zu öffnenden
Glaskuppeln, die an sonnigen Tagen Heiz- und an warmen Sommertagen Lüftungsenergie sparen.
Ein echter Jungbrunnen also, für Gäste, Ort und Umwelt.

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